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+++ Vom Nachwuchs-Fußball im Alters-Segment B-Jugend berichtet +++

DSC-Mittelfeld-Akteur John Rabe bereitet mit dieser Aktion das zwischenzeitliche 0:3 im Relegations-Match auf dem Thonberg vor; Nico Anders, Lukas Lindemann und Felix Kieslich (SpG/von links) können nur zuschauen.
RELEGATION um den AUFSTIEG in die B-JUGEND-BEZIRKSLIGA (DREIER-RUNDE)
DI (o8.o6.): FV Eintracht Niesky vs. SpG Dyntreue Kamenz/Thonberg 0:0
SO (13.o6.): Dresdner SC 1898 vs. FV Eintracht Niesky 6:0
DO (17.o6.): SpG Dyntreue Kamenz/Thonberg vs. Dresdner SC 1898 1:3 (0:3)
(sa-ex) Verwunderungen über Verwunderungen: Wir durften uns darüber erstaunen, dass Raik Zschuppan so schnell in die Trainer-Würden zurückgefunden hat; noch am 8. Mai versicherte uns Thonbergs Schiedsrichter Heiko Göbel auf Gedeih und Verderben, dass Erstgenannter wegen eines privaten Unglücks keine Vereins-Funktion ausüben möchte. Inzwischen soll er aber neben der Betreuung des B-Nachwuchses auch schon wieder an der Kreisklassen-Ersten dran sein. Da wir wissen, dass Göbel dem Niveaulosigkeiten-Stadl der SÄCHSISCHEN ZEITUNG sehr nahesteht, darf also von einer gezielten Falsch-Information ausgegangen werden, wie wir sie in der abgelaufenen Saison sehr häufig aus dieser Richtung erlebten - das macht ja auch riesigen Sinn, den jeglicher Form von Niveau beraubten Zeitungs-Idiotismus von Kamenzer Theater-Straße und Bautzner Lauengraben zu unterstützen, während das einzige ehrliche und sich für den hiesigen Fußball einsetzende Medium gezielt sabotiert wird. Wir werden es ohne eine Schmauchspur von Trauer verwinden.
Zschuppan also übungsleitert wieder. Der wunderte sich an jenem Donnerstag-Spätnachmittag auch. Allerdings über den kleinen Trupp be3inahe noch kindlicher DSC-Anhänger, der mit Riesen-Fahnen und Gesängen gegen das schwarz-gelbe Dynamo-Elend im einst blühenden, aber inzwischen dahinschlummernden Kamenzer Vorort davon kündete, dass es in Dresden noch mehr kickende Vereine als den berüchtigten Stasi-Club gibt. Das kleine Häufchen jedenfalls feierte jenen Aufstieg, den auch die Bezirksklassen-Männer des Helmut Schön-Clubs geschafft hätten, wenn ... Dazu an anderer Stelle mehr. Inwiefern die Schutzbefohlenen Zschuppans an die Aufstiegs-Chance geglaubt haben, erscheint rein spekulativ; immerhin hatten die Thonberger - die wegen des Verzichts von Meister SpG Laußnitz/Schwepnitz an der Relegation teilnahmen - dem FV Eintracht Niesky auf dessen Terrain ein 0:0 abgetrotzt, waren indes auf der anderen Seite vom überdeutlichen 6:0 der Friedrichstädter gewarnt worden. Und sehr schnell wurde deutlich, dass Rot-Schwarz diesmal klar über Schwarz-Gelb regieren würde; gleich in der 2. Minute vergab Olaf Sieradzki nach Vorarbeit von Sascha Hofmann ein mögliches 0:1. Dass aber noch in der gleichen Zeiger-Umrundung fiel, weil Julius Wetzel seinen Sturm-Partner bediente und Sieradzki das zweite Angebot des noch immer inkonsequent deckenden Felix Zschuppan nicht mehr ausschlug - gerade einmal 1:45 min waren da absolviert, und die Schutzbefohlenen des Trainers Nico Opitz vollführten an der Zuschauer-Tribüne ein einstudiertes Tänzchen wie jenes der Südafrikaner nach deren erstem WM-Treffer. Sah hübsch aus, und hätte eine größere Kulisse verdient ...
So muss es im bescheidenen Rahmen gehen: Bereits der zweite gefährliche Vorstoß nach 20 Minuten erbrachte das 0:2, weil sich John Rabe auf seiner rechten Außenbahn stark in Szene setzen konnte und Wetzel bediente, der sich gegen den körperlich größeren Nico Anders behauptete und im zweiten Anlauf einnetzte. Damit waren die Messen frühzeitig gelesen; die Dresdner dominierten Spiel und Gegner, wobei vor allen Dingen Rabe mit seinem unmittelbaren Gegenspieler Felix Kieslich machte, was er wollte. Als das 0:3 nach nicht mal einer halben Stunde quasi als Schablone des zweiten Treffers - wieder Rabe über rechts auf Wetzel - fiel, reagierte Zschuppan und ersetzte den überforderten Kieslich durch Werner. Das half ein bisschen, doch war der Rückstand kaum noch korrigierbar, zumal die Hausherren in der Offensive überhaupt nicht zum Zuge kamen; lediglich Erik Micklich raffte sich in der 31. Minute zu einem sehenswerten Alleinmarsch auf, aber bei der Endauswertung behinderten sich dann gleich zwei seiner Kameraden, sodass auch diese Mini-Chance verpuffte.
Erst nach dem Seitenwechsel kam diesbezüglich mehr. Dies sicher auch, weil Opitz ein Terzett getauscht hatte, denn es galt natürlich, die Kräfte etwas einzuteilen - es war der dritte Clinch der DSC-Bubis in nur zehn Tagen, und am Sonntag würde noch das städtische Cup-Finale im Leutewitzer Park anstehen. Diesen kleinen Bruch wussten die Einheimischen auszunutzen; so landete der Versuch Micklichs nach einer Unsicherheit des Gäste-Schlussmanns Philipp Schütze am Außenpfosten (46. min). Und ein Standard brachte dann sogar das 1:3, weil Kevin Santruscheks Kopfball nach Zschuppan-Freistoß nicht geklärt werden konnte und Alexander Schütz abstaubend vollendete (65. min). Die Spiel-Gemeinschaft verbuchte in dieser Phase ein klares Übergewicht und hätte mit etwas mehr Glück vielleicht sogar eine Wende geschafft - ein sensationeller 35 Meter-"Hammer" Daniel Retzers segelte indes an die Querlatte statt in die Maschen (67. min). Und auch Micklich starkes Zweikampf-Verhalten gegen Nick Nowack mit anschließendem Schrägschuss wäre ohne Schützes prächtiger Reaktion vermutlich eingeschlagen (73. min). Die Rand-Kamenzer waren jetzt das bessere Team, mussten allerdings für die Schlafmützligkeiten des ersten Durchgangs büßen. Im Übrigen war zum Zeitpunkt der Partie noch nicht geklärt, ob auch der Zweite dieser Runde - ergo dank des besseren Tor-Verhältnisses die SpG Dyntreue Kamenz/Thonberg - in die Bezirksliga aufsteigt; die Verantwortlichen basteln noch an der endgültigen Lösung. Mit der Leistung der zweiten Hälfte wären Zschuppans Schwarz-Gelbe durchaus Wettbewerbs-fähig.
SpG: L. Werner - Santruschek, Anders, Zschuppan - Lindemann - Retzer, Schütz, Kieslich (ab 27. min Werner), Saul - Micklich (ab 41. min Krahl - für diesen ab 70. min Rathmann), Kohout (ab 79. min Wähner)
DSC: P. Schütze - Heese - Nowack, Seidler, Hupka (ab 41. min Kotzauer) - Jashari (ab 41. min Diyab Khidir), Hofmann, Al-Koufi (ab 41. min Zacher), Rabe - Sieradzki, Wetzel
Schiedsrichter: Marcel Rauprich (SV Haselbachtal) bei einer Spiel-Zeit von 2x 40 Minuten
Torfolge: 0:1 Sieradzki (2. min), 0:2, 0:3 Wetzel (20./27. min), 1:3 Schütz (65. min)
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FINALE der B-JUGEND des SVF DRESDEN: Dresdner SC vs. SpG Weißig/Schönfeld 1:2 (0:1)
(sa-ex) Das dritte Intermezzo mit den B-Jugendlichen des Helmut Schön-Vereins innerhalb kürzester Zeit - keine extremistische Vorliebe, sondern einzig den günstigen Ansetzungen unter der Woche geschuldet. Wie Schiedsrichter Marcel Rauprich auf dem Thonberg ganz falsch erkannte: Der DSC ist nicht "unser" Verein, aber wir sind das einzige Medium, das die Interessen dieses Clubs gegen eine vollkommen durchgeknallte Dresdner Fußball-Landschaft inklusive der schlichtweg als schurkisch einzustufenden Medien wahrt! Eine ganze Weile war Ruhe im "Krieg" zwischen Ostra-Gehege und Lenné-Straße, bis im Dezember 2009 die Verpflichtung des Bannewitzer Stars Tino Wecker bei den 98ern die nächste Welle der Abartigkeit auslöste - SäZling Sven Geisler, der ansonsten kaum weiß, wie das Marken-Zeichen "DSC" buchstabiert wird (aktuell aber in Südafrika sein Unwesen treiben darf), besaß in einem großen Artikel die noch größere Unverfrorenheit, den Friedrichstädtern vorzuschreiben, welche Niedrig-Liga sie gefälligst zu belegen haben. Und als am Montag der Vorwoche der Privat-Sender RTL aus dem WM-Kontext heraus am Elbufer gastierte, schwappte ein Tsunami der Entrüstung durch Elbflorentiniens Schmuddelblätter, nur weil Günther Jauch "die Frechheit" besessen hatte, sich nach dem Befinden der rot-schwarzen Erben des einstigen westdeutschen Nationaltrainers zu erkundigen - die vom journalistisch umnachteten West-Import Dirk Birgel gechefredakteurten DRESDNER NEUESTEN NACHRICHTEN schrieben gar von eimem "Fauxpas"! Das, liebe Freunde aus der unmittelbaren Nachbarschaft der Drei-Königs-Kirche (DNN-Sitz), hätten früher nicht einmal Nazis oder Kommunisten fertiggebracht - eine ganz normale Frage zu einem ganz normalen Verein wird von den Vollidioten des Schreibwesens der Landeshauptstadt in die Ecke der Unerhörtheit manövriert. Es war höchst unklug von den Hintergrund-Machern dieses schwadronierten Blödsinns, diese neuerliche Kriegs-Erklärung justament zu Zeiten eines globalen Titel-Kampfes gegenzuzeichnen; man muss wissen, dass damit der einzige Journalist von Klasse und Niveau im Freistaat verärgert wird, was bis hinunter nach dem Kap der jetzt weniger guten Hoffnung wirken kann. Denn: Der aus Lauta stammende Geisler mag ein lieber, guter und (zum Schein) netter Kerl sein, solange er im Tross der DFB-Elf unterwegs ist - wenn er auf die Ostra-Allee Dresdens zurückkehrt, mutiert er schnell wieder zum Schreibtisch-Gangster, der den mafiosen Verein mit dem Stasi-"D" im Logo nach kriminellsten Kräften unterstützt! Dagegen haben wir als Demokratie-bewusste Ex-"Kollegen" etwas ...
Keine Ahnung, wie sich die rot-schwarzen Kicker der Jahrgänge 1993/94 in einem solchen Umfeld fühlen; die Niederlage gegen Weißig/Schönfeld wurde rationell mit dem harten Stress der zurückliegenden zwei Wochen begründet. Und doch konnte man in einigen Gesichtern auch noch andere Problemchen erkennen, wiewohl die Ansetzung eines Schiedsrichters von "Todfeind" Dynamo ebenfalls nicht gerade als geniale Idee einherkam; zwar griff Jörg Bachman keineswegs mit Fehlentscheidungen in den Match-Verlauf ein, aber die negative psychologische Komponente mag niemand mit Sachverstand auszuschließen. Ansonsten jedoch verfügten die Schützlinge des Trainers Thilo Zwintscher über vielerlei Vorteile. Das fing schon personell an; ein fertiges Protokoll war erst kurz vor Anpfiff beizubringen, weil die Gäste aus dem Norden der Elbmetropole viel zu schreiben hatten - am Ende standen gar acht Reservisten (!) zur Verfügung, während Opitz auf gerade einmal Stücker drei zurückgreifen konnte. Und auch mit der Freigabe des Clinches stellten sich umgehend Vorteile des eigentlichen Außenseiters ein, der die Weißig/Schönfelder in Anbetracht der Tatsache waren, dass sie beide Begegnungen um Punkte gegen die 98er verloren hatten (0:5 und 1:2). Angetrieben vom Laut-starken Co-Trainer Maik Schubert wurde konsequent gepresst, sodass die beiden gewiss gefährlichen DSC-Spitzen Julius Wetzel und Olaf Sieradzki überhaupt nicht in Aktion treten konnten, weil jegliche Zuarbeiten aus der kreativen Zone fehlten. Vom bei Halbzeit ausgewechselten Riad Jashari kam ebenso wenig wie vom Spiel-intelligenten Sascha Hofmann; der noch am Donnerstag in der Relegation ganz stark agierende John Rabe blieb unter seinem Limit, und nur Hosea Stumpf kämpfte und ackerte auf seiner linken Seite, blieb indes auf sich alleingestellt.
Da verfügten die Dunkelblauen über mehr Schrot im Köcher, hatten mit ihrem Dreier-Sturm sofort signalisiert, dass sie frontal auf Sieg eingestellt waren, dabei sicher auch profitierend vom Wissen um die Ermüdungs-Erscheinungen des Kontrahenten, der sein viertes Match in 13 Tagen durchzog bzw. durchziehen musste. Bereits in der 9. Minute gab es den ersten echten Alarm, als der lange Gregor Hähner aus 25 Metern abzog und DSC-Keeper Philipp Schütze nur mit Mühe zur Ecke klären konnte. Sechs Zeiger-Umdrehungen weiter startete Stephan Brockpähler zum Solo, narrte den unsicher wirkenden Defensiven Sebsatian Schütze und zog beherzt ab, doch das Runde segelte über das Eckige (16. min). Weil sich aber der Stadt-Champion noch immer nicht zu straffen vermochte, fiel das verdiente 1:0 der Spiel-Gemeinschaft, als S. Schütze bei einem schnellen Umkehrvortrag wegrutschte und Sebastian Menzel dadurch "freie Fahrt" bekam. Am Strafraum angelangt, zog der Außenstürmer jedoch den klugen Pass zu Philipp Heckschen vor, der im Zentrum noch günstiger postiert war und aus 12 Metern flach einloggte (20. min). Der DSC brauchte rund eine halbe Stunde, ehe auch er etwas Notieresnwertes auf den Weg brachte; da hatte Stumpf über links glänzend aufgelegt, der einlaufende Wenzel jedoch nicht mit dem blockenden Abwehr-Bein gerechnet (32. min). Immerhin ging in der unmittelbaren Nachpausen-Phase ein kleiner Ruck durch die Reihen des Favoriten, der dafür auch prompt belohnt wurde: Sieradzki hatte auf der rechten Seite Hofmann in Bewegung versetzt, in dessen scharfe Hereingabe zwar kein Mitspieler, dafür aber SpG-Manndecker Joel Öhls rutschte, weshalb das Leder per Eigentor ins Netz wanderte (50. min).
Das hätte eine Wende bewirken können, doch nur 240 Sekunden später sorgte eine Unachtsamkeit für den alten Stand der Dinge; da hatte der eingewechselte Philipp Körner eine Freistoß aus halblinker Lage in den Strafraum gespielt, wo Heckschen erstaunlich unbedrängt einlaufen und sein zweites Tor der Veranstaltung erzielen durfte (54. min). Der DSC wehrte sich nicht mit der gebotenen Konsequenz; zwar gab es noch kleinere Gelegenheiten für Sieradzki - der in die einzige gute Vorlage Rabes spitzelte, aber an Torwart Henry Krause scheiterte (64. min) - sowie Stumpf, dessen Distanz-Versuch nach starkem Einzel-Vortrag zu mittig geriet (69. min), aber insgesamt hatte der Meisterschafts-Dritte die volle Kontrolle über das Geschehen der finalen Minuten und gewann den Umständen entsprechend verdient. Bleibt abschließend nur zu wünschen, dass es für die Youngster aus dem "Heinz-Steyer-Stadion" irgendwann einmal eine fußballerische Normalität an den Gestaden des River Elbe gibt - momentan erscheint Solchiges als eine um Lichtjahre entfernte Utopie. Auch "dank" beschissener Zeitungs-Redakteure jener ach so barocken Stadt ...
DSC: P. Schütze - Heese - Nowack, Seidler, S. Schütze - Hofmann, Jashari (ab 41. min Diyab Khidir), Stumpf, Rabe - Sieradzki, Wetzel
SpG: Krause - Nürnberger, Treder, Öhls - Kügler - Hähner (ab 41. min Körner), Brockpähler, Kretschmer - Heckschen, Menzel (ab 51. min Weißgärber), Krause (ab 48. min Hempel - für diesen ab 82. min Beyer)
Schiedsrichter: Jörg Bachmann (Dynamo Dresden) bei einer Spiel-Zeit von 2x 40 Minuten
Zuschauer: 120 in der "Sportanlage Leutewitzer Park" zu Dresden-Leutewitz
Torfolge: 0:1 Heckschen (20. min), 1:1 Öhls (Eigentor/50. min), 1:2 Heckschen (54. min)
DSC-Verteidiger Nick Nowack (links) konnte die Kreise des 2-fachen Torschützen Philipp Heckschen nicht entscheidend eingrenzen, auch wenn er in dieser Szene des Finals am Leutewitzer Park die Oberhand behielt. (Fotos dieser Seite: SACHSEN-EXPRESS/F.H.)
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Und also sprach
DAS DREHBUCH:
Yul Brynner: "Ich bin ein Verlorener."
Robert Fuller: "Rede doch keinen Unsinn, Chris. Jede gute Tat wird einmal belohnt."
(Aber wohl wirklich nur im Film - hier in Sach-
sen gibt's sowas nicht! Dialog aus >>Return of the Seven<< von Burt Kennedy; Szenen-Foto mit Fuller: sa-ex/TV.)
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