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Von den POKAL-FINALS im Spiel-Bezirk OSTSACHSEN aus RADEBERG berichtet

Enttäuschung pur: Eine vergleichbar großeTitel-Chance wird die SG Oberlichtenau so schnell nicht bekommen.
POKAL-FINALE OSTSACHSEN (M): SG Oberlichtenau vs. Motor Cunewalde II 28:29 (14:11)
(sa-ex) Oberlichtenaus Trainer Ralf Moschke scheint - zum Glück! - kein Freund unangebrachter Verbal-Verquastungen zu sein. Sachlich und gefasst verlieh er schon kurz nach dem Schlusspfiff dem eigentlich Deprimierenden analysierende Worte: "Es war ein Spiegelbild der gesamten Rückrunde: Wir nutzen einfach unsere Chancen nicht." In der Tat ging es in der Ostsachsen-Liga über Platz 1 nach drei Spieltagen und einer Notierung auf 5 nach Abschluss der Hinrunde abwärts auf einen eher mäßig befriedigenden 7. Abschluss-Rang. Dennoch galten die Blauhemden von der Pulsnitzer Peripherie als klare Favoriten gegen eine Mannschaft, die sich eine Etage tiefer als Vize-Meister hinter Koweg Görlitz II einrangierte. Vorausgesetzt, die Cunewalder rückten nicht mit der halben Ersten an, was im Pokal so selten nicht vorkommt. Taten sie aber nicht; die einzige Verstärkung lief in Gestalt von Thomas Schkade auf, der im letzten Punkte-Fight des Verbandsligisten geschont bzw. freigespielt wurde; alles Andere war "echt" Zweite. Zwar entschied Schkade letztlich die Partie für seine Farben, aber das muss beim Unterlegenen wirklich niemand zum Vorwand nehmen. Denn der Genannte - vor wenigen Jahren von der beinahe aufgelösten HSG Bautzen an den Czorneboh gewechselt - zählt nicht zum Spitzen-Personal a là Daniel Kästner oder Oliver Assmann (diesmal Laut-starker Tribünen-Gast) und konnte nur gegen schwächere Teams wie LHV Hoyerswerda II mit einem 8er-Pack glänzen, während er in Matches gegen die gehobenere Motor I-Konkurrenz nur mehr oder weniger Mitläufer war. Hier aber holte er die Keule gegen die Keulenbergler raus, und das ironischerweise vor den Augen jenes Eberhard Neumann, der gemeinhin als Verursacher des Niedergangs senfstädtischer Handball-Kunst gilt (jetzt "nur" noch Zeitungs-Unhold).
Aber, aber ... es hätte nie passieren dürfen. Schon die Griechen vor Solon wussten, dass ein Handball-Spiel als noch nicht gewonnen gilt, selbst wenn man 50 Minuten lang die überlegene und mithin auch resultatig führende Equipe war. Die SG Oberlichtenau schaffte im Stimmungs-vollen Endspiel - wobei die phonetische Hoheit eindeutig bei den Oberländlern lag - das unedle Kunststück, indem ein sicherer Sieg regelrecht "abgeschenkt" wurde. Das hatte natürlich Ursachen; zum Einen konnte sich der Rest der Eingesetzten nicht an den soliden Leistungen von Martin Hunger und Camillo Heimann aufrichten, die mit ihren jeweils 7 Toren vollauf im Limit lagen. Nicht einmal Torhüter Maik Hallmann schaffte das, ansonsten ein exzellenter Rückhalt. Dieser kam erst bei Halbzeit, führte sich auch gleich mit zwei Super-Paraden ein, um hernach kaum noch einen Finger an die gegnerischen Bälle zu bekommen. Da hätte man vielleicht auf der Bank reagieren sollen; denn Alexander Schäfer hatte im ersten Durchgang einen produktiveren Job zwischen den Gestängen verrichtet. Allein Schkades finaler Einnetzer zum endgültigen Triumph - ein halbhoch gesetzter Freiwurf aus zentraler Lage - wäre von einem Hallmann in Normalform "mit der Mütze" gefischt worden.
Zu diesem Manko gesellten sich weitere: Rico Schäfer, Bruder des HV Haselbachtal-Rechtsaußen Sven Schäfer, erwischte einen ganz schwachen Nachmittag, ebenso Christoph Röntzsch. Und selbst ein erst im Februar eigens aus pokaligen Gründen reaktivierter Thomas Kirste blieb weit hinter den Erwartungen und seinem ehemaligen Können zurück. Diesen Eindruck konnte selbst der sensationelle Einnetzer zum 20:15 (39. min) nicht korrigieren, den der einstige Torjäger bewerkstelligte, indem er seitlich zur gegnerischen Abwehr hochspringend das Leder irgendwie (und keiner weiß, wie wirklich) in die Maschen beförderte. Eine Meisterleistung für die Galerie - aber eben halt nur einer von zwei Treffern. Zu wenig für seine erwiesene Klasse. So summierten sich im Endeffekt die Ausfälle, über die jederzeit der Mantel des Schweigens gehüllt werden konnte, hätten die Westlausitzer ihre permanenten Vorteile über die Abpfiff-Schlusslinie gerettet.
Haben sie aber nicht. Einen von Hunger in der 40. Minute hergestellten 21:15-Vorteil (!) noch aus den Händen zu geben, grenzte fast schon an Arbeits-Verweigerung. Die war es der Objektivität halber nicht, indes ein Sammelsurium an Fehler-Minimalismen: Da schmolzen Enrico Henze, Stefan Mann sowie Alexander Köhler (und also nicht Schkade!) die benannte 6er-Differenz rasch auf ein 21:18 (42. min) ein, fasste just in dieser Phase Stephan Haase eine Zeitstrafe ab, verwarf Nico Ziesche einen Penalty (45. min) - und nur so konnte man einen fast schon unter der Parkett-Oberfläche liegenden Gegner nochmals aufbauen. Die Pomadigkeit selbst in den vorher erfolgreichen Wurf-Handlungen nahm in dem Maße zu, wie sich Silvio Rathmann im Cunewalder Rechteck steigerte. Und als Sven Heyne von Linksaußen zum 23:21 traf (52. min), war das Unmögliche in Sichtweite gerückt. Es fand dann auch statt, trotz Heimanns klasse Heber zum 26:24 aus spitztestem Winkel (55. min); sofort konterte Heyne, und dann trat Schkade an die Strafwurf-Urne, um den abgesehen vom frühen 1:1 überhaupt erst zweiten Patt einzunageln (26:26/57. min). Das feurige Publikum aus der 5000-Seelen-Kommune kannte jetzt kein Halten mehr, und auch das mag die SG-Oberlichtenauer - mit erstaunlich bescheidenem Anhang - etwas irritiert haben. Der in der Defensive starke Mann konterte zum 26:27, Maik Rudolph glich "vom Punkt" aus, wieder Vorteil Motor II durch Tilo Nixdorfs einzigem Netzwackler, dann Haase mit dem erneuten Gleichstand. Eine Verlängerung drohte, doch sie kam nicht. Weil ein simpler Freiwurf den "Aufstand alter Männer" krönte - der verwandelnde Schkade zählte mit seinen 32 fast noch zu den Jüngeren beim Sieger. Da hatten sich Moschkes Mannen selbst noch in Routine-Fragen gehörig verkalkuliert - der Start-Platz im kommenden sächsischen Cup-Wettbewerb dürfte nur ein schwaches Trost-"Pflästerchen" sein. Das "Schade!" lag an Schkade ...
SGO: A. Schäfer, Hallmann; Hunger (7), Heimann (7), Kirste (2), Ziesche (2/1), Rudolph (2/2), Schulze (1), R. Schäfer (1), Ludwig (1), Haase (1), Gutsche (1), Röntzsch (1), Kretschmar (1)
Motor II: Rathmann, Hütter; Schkade (11/4), S. Mann (6), Birke (4), Köhler (3), Heyne (2), Henze (2), Nixdorf (1), Brade, Zimmer, Reimann, Kutschke
Schiedsrichter: Uwe Eulitz / Sven Kotte (beide TuS Weinböhla)
Zuschauer: 400 in der "Sporthalle Berufs-Schul-Zentrum" zu Radeberg
Siebenmeter: SGO 4 (davon 3 verwandelt); Motor II 5 (4)
Zeitstrafen: SGO 6; Motor II 5
Chronologie: 3:1 (6. Minute), 6:4 (11.), 11:6 (18.), 12:8 (23.), 13:10 (27.) - 18:14 (36.), 21:16 (41.), 22:29 (46.), 24:21 (51.), 26:25 (56.)
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ERGEBNIS-RÜCKBLICK:
1. RUNDE:
Sa (12.o9.): RADEBERGER SPORT-VEREIN vs. HSG Bautzen 37:17
Sa (12.o9.): SV KOWEG GÖRLITZ II vs. SSV Stahl Rietschen II 23:19
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ACHTELFINALE:
So (18.10.): HV HASELBACHTAL/KAMENZ III vs. SV Lok Schleife 28:22
Sa (31.10.): HV EIBAU vs. TBSV Neugersdorf II 28:22
Sa (31.10.): MOTOR CUNEWALDE II vs. Rot-Weiß Sagar 36:24
Sa (31.10.): SCHWARZ-WEISS SOHLAND vs. Koweg Görlitz II 29:28
Sa (31.10.): SV ROT-WEISS SAGAR II vs. Ostsächsischer SV Zittau 31:24
So (o1.11.): SG OBERLICHTENAU vs. TSV Niesky 34:29
So (o1.11.): HSV 1923 PULSNITZ II vs. SG Strahwalde 41:26
So (o1.11.): VfB Bischofswerda vs. RADEBERGER SPORT-VEREIN 29:40
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VIERTELFINALE:
Sa (19.12.): SG OBERLICHTENAU vs. Handball-Verein Eibau 41:36
Sa (19.12.): RADEBERGER SV vs. HV Haselbachtal/Kamenz III 29:28
Sa (19.12.): SG MOTOR CUNEWALDE II vs. SV Rot-Weiß Sagar II 35:30
Sa (19.12.): HSV 1923 PULSNITZ II vs. HV Schwarz-Weiß Sohland 33:32
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HALBFINALE:
Sa (20.o2.): SG OBERLICHTENAU vs. Radeberger Sport-Verein 38:34 (20:16)
Sa (20.o2.): HSV 1923 Pulsnitz II vs. SG MOTOR CUNEWALDE II 27:29 (12:16)
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POKAL-FINALE OSTSACHSEN (F): HSV 1923 Pulsnitz vs. Rot-Weiß Bad Muskau 14:19 (7:10)
(sa-ex) Nein, es war nicht das Jahr des Thomas Schöne und seiner vielfältigen Aktivitäten rund um den Frauen-Handball. Der 2. Platz der von ihm als Vize-Präsident begleiteten Rödertal-"Bienen" in der Oberliga war nach einer souveränen Hinrunde ein eher schmerzendes denn tröstendes Pflaster, und das Pokal-Aus beim späteren Triumphator HSV 1956 Marienberg rüttelte gleichwohl am Selbstverständnis der "imkernden" Herrscher über fleißige wiewohl Glück-lose Nutzinsekten in Frauen-Gestalt. Wenigstens den Bezirks-Pokal hätte sich der mittelständische Bau-Betreuer noch unters Kopfkissen legen wollen, doch selbst das ging in die berüchtigte Hose: Schwarz-Gelb unterlag Rot-Weiß (in Grün-Schwarz) in einem derb geführten Endspiel, das den Zweiten der Staffel 2 mit dem Dritten der Staffel 1 - beides Ostsachsen-Liga - zusammenführte. (Wobei hinzuzufügen ist, dass es noch eine eigens eingeführte "Play off"-Runde mit Parallel- und Überkreuz-Vergleichen beider Tableaus gab, in welcher für die Pfefferkuchenstädterinnen am Ende ein 6. Rang heraussprang, während die Schönheiten von Trainer Holger Krause die beiden Finals erreichten, wobei die erste Partie auswärts gewonnen wurde und somit das Double sehr wahrscheinlich wird.)
Man stößt im Zusammenhang mit dem Sport der Grenz-nahen Parkstadt immer wieder auf den Namen Nadebor; dies eine Firma mit den Schwerpunkten Tief-, Kanal und Landeskultur-Bau ... und sehr Sport-verbunden. Männliche Fußballer und eben Handballerinnen tragen das Logo rund um den Freistaat; bei Nancy und Manja ziert sich der Schriftzug auch noch als Nachname über Brust und Hintern, quasi doppel-funktional. Apropos Fußballer: Im Fan-Block der Ostsächsinnen fand sich Kicker Silvio Bär, und es darf gleichwohl davon ausgegangen werden, dass es verwandtschaftliche Bande zwischen Susann Mlinzk und Markus Mlinzk vom Bezirksliga-Fünften gibt. Die 24-Jährige war 35-fache und somit beste Torschützin in ihrer Staffel, kam aber in Radeberg ebenso wenig zur vollen Entfaltung wie die diesmal völlig leer ausgegangene Franziska Popko.
Es war ohnehin eine von Beginn an sehr fahrige Auseinandersetzung, mit leider auch nicht durchweg überzeugenden Schiedsichtern aus Meißen, die im ersten Abschnitt mit etlichen anzweifelbaren Pfiffen den Pulsnitzerinnen zusetzten, während sie Anfang des zweiten Abschnitts in die andere Richtung tendierten. Eine Hauptlast an der Frage über Sieg oder Niederlage wollen wir den beiden Elbestädtern jedoch nicht zubilligen; der HSV machte höchstselbst zu viele Fehler, um gegen den willigeren und aggressiveren Kontrahenten zu bestehen. Zwar gelang nach Dana Mehlichs Ausgleich zum 2:2 durch Claudia Glück ein HSV-Vorteil (3:2/6. min), aber es sollte zugleich der letzte in den verbleibenden 54 Zeiger-Umrundungen bleiben. In einer (von mehreren) Tor-armen Phasen markierte Kerstin Kellberg den 3:3-Patt (12. min), und als die stagnierende Treffer-Produktion wieder aufgenommen wurde, waren es die Bad Muskauerinnen, die sich ein Übergewicht hin zum 5:8 durch einen Mlinzk-Siebenmeter erwirtschafteten (24 min). Dieses 3er-Polster hielt bis zum Pausen-Tee, auch weil der HSV gleich viermal von der Penalty-Linie gescheitert war. (Einmal übrigens kurios bis unverständlich; da hatte Sylvi Rumpelt nicht geworfen, weil sie aufgrund der Lautstärke in der Halle den Freigabe-Pfiff der Unparteiischen nicht gehört haben will/15. min - auf Freiwurf für den Gegner zu entscheiden, war dennoch eine außergewöhnliche Maßgabe von Jursch/Klapschuweit!). Und Schöne war dann auch noch einem Fall von Gehorsams-Verweigerung erlegen; als es in der 28. Minute wiederum Siebenmeter gab, schnappte sich Katja Wimmer-Berndt gegen des Coaches Willen die "Pille", obwohl sie nur 60 Sekunden zuvor an R/W-Schlussfrau Christin Schulze gescheitert war. Diesmal traf sie, aber es lässt sich schwer erahnen, was passiert wäre, falls nicht ...
Kurz nach dem Seitenwechsel erhöhten Anne Zeißler sowie Mlinzk auf 12:7 (34. min), und der Clinch schien frühzeitig entschieden. Jetzt aber berappelte sich die Crew vom Eierberg nochmals und vollbrachte in Person von Heike Schimang zweimal den Anschluss (12:13, dann 13:14/43. min), jedoch sorgten Zeißler aus spitzestem Winkel und Manja Nadebor "vom Punkt" (13:16/47. min) alsbald wieder für Distanz. Danach fiel geschlagene acht Minuten überhaupt kein Tor; dafür traf Stephanie König (HSV) die bemitleidesnwerte Mlinzk frontal im Gesicht (53. min). Weil es nach dieser Durststrecke die Ladys vom Eierberg waren, die das Runde im Eckigen versenkten (Sabine Brückner zum 14:16/55. min), keimte ein letztes Mal leise Hoffnung, die freilich durch Katharina Lemkes einzigem Einnetzer von Rechtsaußen (14:17/56. min) ebenso zunichte gemacht wurde wie durch Wimmer-Berndts permanente Undiszipliniertheiten, die kurz vor Ultimo zur dritten Zeitstrafe führten. Und Thomas Schöne blieb im Grenzen-losen Jubel der Parkstädterinnen nur der Gedanke an ein an Ertrag reicheres 2010/11 ...
HSV: M. Thomas, S. Schulz; H. Schimang (4), M. Gräfe (3/1), K. Wimmer-Berndt (3/1), S. Brückner (1), C. Glück (1), S. König (1), D. Mehlich (1), S. Rumpelt, Y. Schaaf, S. Klengel, N. Schmidt
R/W: C. Schulze; M. Max (4), S. Mlinzk (4/1), M. Nadebor (4/2), K. Kellberg (3), A. Zeißler (3), K. Lemke (1), K. Donath, N. Krause, F. Popko
Schiedsrichter: Andreas Jursch / Jürgen Klapschuweit (beide VfL Meißen)
Zuschauer: 200 in der "Sporthalle Berufs-Schul-Zentrum" zu Radeberg
Siebenmeter: HSV 6 (davon 2 verwandelt); R/W 6 (3)
Zeitstrafen: HSV 10 (darunter 3x Wimmer-Berndt - "Rot"/60. min); R/W 1
Chronologie: 3:2 (6. Minute), 3:3 (12.), 4:5 (17.), 5:8 (24.), 7:9 (28.) - 7:12 (34.), 10:13 (38.), 13:14 (43.), 13:16 (47.), 14:16 (55.)
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ERGEBNIS-RÜCKBLICK:
1. RUNDE:
Sa (12.o9.): SV Grün-Weiß Elstra vs. HV EIBAU 22:25
Sa (12.o9.): OHC BERNSTADT vs. SV Koweg Görlitz II 18:16
Sa (12.o9.): TBSV NEUGERSDORF vs. HV Haselbachtal/Kamenz 19:12
So (13.o9.): TSV Niesky vs. OSTSÄCHSISCHER SV Zittau 21:23
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VIERTELFINALE:
Sa (31.10.): OSTSÄCHSISCHER SV Zittau vs. TBSV Neugersdorf 19:14
Sa (31.10.): HV EIBAU vs. HV Schwarz-Weiß Sohland 23:20
So (o1.11.): VfB Bischofswerda II vs. SV ROT-WEISS BAD MUSKAU 23:28
(HSV 1923 PULSNITZ gegen OHC Bernstadt ohne Spiel weiter)
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HALBFINALE:
Sa (20.o2.): HSV 1923 PULSNITZ vs. HV Eibau 18:9
Sa (20.o2.): ROT-WEISS BAD MUSKAU vs. OSV Zittau 28:27 n.V.
So sehr sich Katja Wimmer-Berndt auch mühte: Der sehr erfahrenen Pulsnitzerin gelang im Endspiel gegen Rot-Weiß Bad Muskau nicht wirklich viel. Auch in dieser Szene wird sie von Kristin Donath (mittig) und Franziska Popko gestoppt. (Fotos dieser Seite: SACHSEN-EXPRESS/F.H.)
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Und also sprach
DAS DREHBUCH:
Yul Brynner: "Ich bin ein Verlorener."
Robert Fuller: "Rede doch keinen Unsinn, Chris. Jede gute Tat wird einmal belohnt."
(Aber wohl wirklich nur im Film - hier in Sach-
sen gibt's sowas nicht! Dialog aus >>Return of the Seven<< von Burt Kennedy; Szenen-Foto mit Fuller: sa-ex/TV.)
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