|
|
++ Von den POKAL-HALBFINALS auf LANDES- und BEZIRKS-EBENE berichtet ++

Steuerte 2 Treffer zum Marienberger Überraschungs-Coup über die SG Rödertal-Weinböhla bei: Lisa Köhler.
SACHSEN-POKAL der MÄNNER: HALBFINALS
SA: Zwickauer HC Grubenlampe vs. HSG Freiberg 33:36 (19:17)
ZHC: E. Olzmann, H. Olzmann; Kusch (9/1), L. Lindner (5), T. Steudemann (5), Schramm (3), Fischer (3/1), Koska (2), Schmidt (2), Vollgold (2), Bauer (2), Wendler, Bozek, Ploch
HSG: Vogel, Hensel; Schulz (11), Klaco (6/2), Steinfeld (5), Kotulan (4), Einenkel (4), Dehn (3), Lange (2), F. Randt (1), Weise
Schiedsrichter: Sören Haase / Thomas Schüller (beide SG Nickelhütte Aue)
Zuschauer: 350 in der "Sporthalle Neuplanitz" zu Zwickau-Neuplanitz
Siebenmeter: ZHC 4 (davon 2 verwandelt); HSG 3 (2)
Zeitstrafen: ZHC 3; HSG 8
>:>:>:>:>:>:> + <:<:<:<:<:<:<
SO: SC DHfK Leipzig vs. HC Elbflorenz 2oo6 Dresden 29:20 (13:12)
DHfK: Galia, Schulz; Dietzmann (7), Binder (5), Wolf (5/2), Schepers (4), Leuendorf (4), Ulrich (2), Weikert (1), Fernandez (1), Jungandreas, Schlichter, Hörrmann
HC: Reißky ("Rot"/49. min), Friebe; Kaiser (5), Scholz (4), Geyer (4), Schütz (2), Müller (2), Hrib (2/2), Ruben (1), Hubald, Schmidt, Schaarschmidt, Buschhaus
Schiedsrichter: Thomas Rudolph / Thomas Scholz (beide OSV Zittau)
Zuschauer: 870 in der "Ernst-Grube-Halle" zu Leipzig
Siebenmeter: DHfK 3 (davon 2 verwandelt); HC 4 (2)
Zeitstrafen: DHfK 3; HC 3
>:>:>:>:>:>:> + <:<:<:<:<:<:< >:>:>:>:>:>:> + <:<:<:<:<:<:<
SACHSEN-POKAL der FRAUEN: HALBFINALS
SA: HSV 1956 Marienberg vs. SG Rödertal-Weinböhla 28:19 (13:9)
Die Rödertal-"Bienen" verloren im Halbfinale des sächsischen Pokal-Wettbewerbes beim HSV 1956 Marienberg Sang- und Klang-los mit 19:28 und schieden damit aus. Hoffen durften die mitgereisten Fans nur bis zum 12:15-Rückstand in der 36. Minute. Aber auch schon bis dahin lief es äußert unrund: Als Marienberg den 1:2-Rückstand aus Minute 13 in eine eigene 5:2-Führung drehte, sah sich SG-Trainerin Egle Kalinauskaite zu ihrer ersten Aus-Zeit veranlasst. Dennoch dauerte es bis zur 18. Minute, bevor eine funktionierende Abwehr-Formation gefunden werden konnte. Da allerdings passte plötzlich alles; Carolin Schenke verwandelte zwei Siebenmeter, Susi Schulz hielt derer zwei, Egle Alesiunaite vollstreckte im schnellen Gegenzug - und schon schmolz der Rückstand auf 6:7. Als nach der Pause allerdings aus oben zitiertem 12:15 rasch ein 12:18 wurde, war die Begegnung faktisch entschieden. Die sonst so starke Defensive zerfiel mehr und mehr - niemand war groß und schnell genug, um die überragende Marienberger Rückraum-Spielerin Eva Vostarkova (11 Treffer aus dem Feld) zu stellen, und bei mindestens vier Marienberger Toren zuckten weder die Abwehr noch die Torfrau. Das Angriffs-Spiel der "Bienen" wirkte Ideen-los, während die allgemeine Fehler-Quote ins Unermessliche stieg und bei zu vielen Einzel-Aktionen die Brechstange bemüht wurde. Dass die in Pflicht-Partien bislang ungeschlagenen SG-Schönheiten irgendwann einmal verlieren würden, war einigermaßen klar - aber das "Wie" in Kasernen-Städtele überraschte dann doch. "Wenn wir schon verlieren, dann richtig ..." schienen sich die Weiß-Blauen geschworen zu haben, ohne daran zu denken, dass es durchaus peinlich wirkt, wenn sich ein Aufstiegs-ambitionierter Tabellenführer derart gehenlässt. Woran es lag, blieb unklar. Ob Trainerin Egle Kalinauskaite durch das Fehlen von Nadine Rost und Katrin Sander zwei wichtige Alternativen in Abwehr bzw. Angriff fehlten ... ob der Trainings-Plan während der Winter-Ferien letztlich nicht optimal war ... ob sich schon so früh in der Rückrunde erste Verschleiß-Erscheinungen einstellen ... ob man Promotion-Termine vielleicht nicht auf den Vorabend eines Cup-Semifinals legen sollte (am Freitag zuvor war ins mondäne Dresdner "Ballhaus Watzke" geladen worden) ... oder ob es einfach die eigenen Gesetze des Pokals waren - die Antwort wird man sicherlich erst im März erhalten. Dann nämlich fallen voraussichtlich die Entscheidungen in der Meisterschaft - z.B. am Monats-Anfang im Heimspiel gegen den Tabellen-Zweiten HCS Neustadt-Sebnitz und/oder später im Auswärts-Spiel von Marienberg, wo die Rödertalerinnen sicher die Gelegenheit erhalten, ihren guten Ruf wiederherzustellen. "Diese Niederlage im Pokal wirft uns nicht um", blickt Manager Thomas Birnstein optimistisch voraus, "für die Meisterschaft ist sie weniger eine Gefahr als vielmehr eine Chance. Wir werden sie nutzen."
(Quelle: Website der SG Rödertal-Weinböhla/T.B. - vom SA-EX redaktionell überarbeitet)
HSV: T. Sichmanova, D. Reichel; E. Vostarkova (15/4), S. Sowa (5), L. Köhler (2), J. Libovicka (3), F. Reimann (2), E. Kracmanova (1), K. Wendrock, P. Vozobulova
SG: S. Schulz, A. Rammer; E. Alesiunaite (7), J. Kiskyte (7/1), M. Markeviciute (2), C. Schenke (2/2), K. Nepolsky (1), K. Rothe, J. Hellmann, K. Löwe, C. Haufe
Schiedsrichter: Manuel Zeiske / Sven Zeiske (beide SV Sachsen 9o Werdau)
Zuschauer: 250 in der "Sporthalle am Goldkindstein" zu Marienberg
Siebenmeter: HSV 6 (davon 4 verwandelt); SG 5 (3)
Zeitstrafen: HSV 5; SG 7 (darunter 3x Makreviciute - "Rot"/43. min)
>:>:>:>:>:>:> + <:<:<:<:<:<:<
SO: Sächsischer HV Oschatz vs. SG Pirna/Heidenau 31:17 (15:10)
SHV: K. Miersch, N. Kosirelova; N. Liebmann (8/4), C. Müller (5), N. Natzschka (5), C. Schneider (5), P. Biele (4), F. Staffe (3), T. Knoblauch (1)
SG: S. Herrmann, M. Tittel; S. Büte (5/4), A. Kühnel (4/2), S. Keßler (3), M. Kasischke (2), E. Kammer (1), J. Protze (1), D. Böhme (1), M. Tschöcke, I. Becker, A. Ehrhardt
>:>:>:>:>:>:>:>:>:>:>:>:>:>:>:>:>:>:>:> + <:<:<:<:<:<:<:<:<:<:<:<:<:<:<:<:<:<:<:<
BEZIRKS-POKAL OSTSACHSEN der MÄNNER: HALBFINALS
Sa: SG Oberlichtenau vs. Radeberger SV 38:34 (20:16)
(sa-ex) Wir müssen uns schon ein bisschen verlassen können auf das, was bei Nachfrage geantwortet wird. Am Rande der Partie der Oberlichtenauer gegen die HVH-Dritte interessierte der Verbleib des früheren Torjägers Thomas Kirste, doch damals im Januar wurde gesagt, dass der seine Karriere ad acta gelegt habe. Jetzt also war er wieder präsent, und es wurde damit begründet, dass "er gerne noch einmal den Pokal stemmen" wolle. Wir lassen das mal so im Raum stehen; es kann ja wohl niemand von uns verlangen, dass wir von Training zu Training schlüpfen und dem Wahrheits-Gehalt einer jeden getätigten Aussage auf Herz und Nieren nachschnüffeln. Kirste wurde natürlich rasch zu einer tragenden Säule des Geschehens, selbst wenn sein Einsatz zeitlich sehr begrenzt war: Eingewechselt in Minute 16, war bereits 21 Zeiger-Umrundungen (und eine Halbzeit-Pause) später nach einem rüden Foul gegen Radebergs quirligen Rechtsaußen David-Bastian Stein wieder Feierabend. Die Rote Karte freilich schien dahingehend anzweifelbar, dass der bei einem Konter zu Fall gebrachte RSV-Akteur zuvor Regel-widrige sieben oder acht Schritte mit dem Ball vollführt hatte - eine schwierige Situation für die beiden Eibauer Unparteiischen, die aber das hitzige Geschehen ansonsten hervorragend im Griff hatten.
Es war Feuer unter dem Pulsnitzer Hallen-Dach angesagt, denn zwei sehr laute Fan-Gemeinden wollten ihre Sieben im Mai das Endspiel betreiten sehen. Die Bierstädter hätten dann sogar auf einen Heim-Vorteil zählen können, denn die Austragung der jeweiligen "showdowns" wandert - anders als auf freistaatlicher Ebene - von Jahr zu Jahr, diesmal ergo von Görlitz in die Stadt des (mehr oder weniger) edlen Gerstensaftes vor den Toren Dresdens. Einen Favoriten kannte die Auseinandersetzung ebenfalls nicht; beide Teams hatten die Matches um Punkte jeweils auswärts gewonnen - die SGO gleich zum Saison-Auftakt mit 34:32 bei den Radebergern des Trainers Mirko Schulz, denen aber Mitte Januar die recht Eindrucks-volle 30:26-Revanche gelang. Dass es nun wieder "advantage Keulenberg" heißt, war hauptsächlich ein Verdients der H & H-Connection in Blau: Camillo Heimann erwischte einen sensationellen Tag, und Keeper Maik Hallmann machte wie schon im von uns gesichteten Clinch gegen die Haselbachtaler Dritte unzählige Gäste-Chancen in Klasse-Manier zunichte. An diesen Beiden scheiterte der RSV, den wir übrigens letztmalig ebenfalls in einer Cup-Partie gesichtet hatten, damals allerdings noch in ganz alter "Hütte" (die BSZ-Arena wurde seinerzeit erst gebaut); es war ebenfalls ein Ostsachsen-Halbfinale, verloren gegen den SSV Stahl Rietschen im Februar 2008.
Das illustre Geschehen beinhaltete so ziemlich Alles, was das Handball-Herz begehrt ... sogar ein Eigentor, was ja nun höchstens aller paar Mond-Finsternisse einmal vorkommt. Gastgebers Martin Hunger - ansonsten auf Rechtsaußen ein Aktivposten der Moschke-Sieben - war der Pechvogel, als der Tabellen-Zweite einen Konter lief und Marcus Kutzner das Runde von rechts in die Mitte passte, wo Hunger angesprintet kam und sehr vermutlich zur Ecke klären wollte, jedoch Ziel-genau das da noch von Alexander Schäfer gehütete eigene Rechteck traf. Hoffentlich war ein "YOUTUBE"-Witzbold auf den Rängen (Fotographen gab's ja schließlich auch und beinahe mehr als bei einem Länderspiel); die exakte Zeit-Angabe 10:14 min sowie das Zwischenresultat 7:5 (statt 7:4) darf sich der 25-Jährige zumindest schonmal rahmen lassen.
In dieser Phase hatte die SGO das anfänglich natürlich sehr ausgeglichene Geschehen erstmals in den Griff bekommen, doch die Weißhemden schlugen zurück, weil speziell Daniel Tillich auf Halblinks seine Jusitierung gefunden hatte und per Lupen-reinem Hattrick aus einem 8:9-Rückstand ein 10:9 (16. min) machte. Jetzt aber schickte Ralf Moschke seinen "Joker" auf das Parkett, und Heimann sowie Hunger drehten den Spieß wieder um; sechsmal in Folge glichen die Gäste die jeweilige Führung aus (zuletzt Mathias Gnädig zum 16:16/27. min) - dann jedoch mussten sie abreißen lassen, während die Rand-Pulsnitzer auf 20:16 enteilten. Dieser Zwischenspurt zuzüglich weiterer starker acht Minuten nach Wiedebeginn hin zum 25:18 durch Stephan Haase waren die eigentliche Spiel-Entscheidung. Denn diese Hypothek erwies sich im Fortgang des Geschehens als zu hoch, obwohl Radeberg noch ein weiteres Mal in die Puschen kam und konterte, womit nach dem 32:27 vom nunmehr für den disqualifizierten Kirste endlich mitwirken dürfenden Christoph Röntzsch (49. min) wahrlich nicht mehr gerechnet werden konnte. Schon in der 52. Minute stand es dank Tommy Käselau nur noch 33:31, und wer weiß schon, was noch hätte gehen können, wenn nicht ein Abpraller direkt wieder bei Röntzsch gelandet wäre, der das 34:31 machte (54. min), während im direkten Gegenzug Gnädigs guter Wurf nur das Holz zum Zittern brachte. Das Glück, so heißt es gemeinhin, hat im Sport nur der Tüchtige, und unterm Strich ging der SGO-Erfolg wohl selbst aus diesem Blickwinkel in Ordnung. Gegner im Finale wird die SG Motor Cunewalde II sein, die dann freilich nur schwerlich etwas mit einer Zweiten zu tun haben wird; wir kennen ja inzwischen die Formel Weinböhla III gleich Weinböhla I ...
SGO: Hallmann, A. Schäfer; Heimann (13), Schulze (4), R. Schäfer (4), Kirste (4 - "Rot"/37. min), Röntzsch (3), Hunger (3 + 1 Eigentor), Haase (2), Rudolph (2/2), Kretschmar (1), Ludwig (1), Ziesche (1)
RSV: Wierick, Winter; Tillich (6/2), M. Kutzner (4/1), Kröher (4/4), Lammich (3), Jakisch (3), Gnädig (3), Stein (3), Kutzner (2), Labudde (1), Ziegenbalg (1), Schneider
Schiedsrichter: Wolfgang Gerlach / Frank Eisenblätter (beide HV Eibau)
Zuschauer: 200 in der Halle im "Sportkomplex Hempel-Straße" zu Pulsnitz
Siebenmeter: SGO 2 (beide verwandelt); RSV 9 (7)
Zeitstrafen: SGO 8; RSV 4
Chronologie: 4:2 (5. Minute), 7:4 (10.), 9:9 (15.), 13:13 (20.), 16:15 (26.) - 23:17 (35.), 25:22 (40.), 29:25 (45.), 32:29 (50.), 35:31 (55.)
>:>:>:>:>:>:> + <:<:<:<:<:<:<
Sa: HSV 1923 Pulsnitz II vs. SG Motor Cunewalde II 27:29 (12:16)
Pokal-Halbfinale in heimischer Halle und dann noch Cunewalde II als Gegner - selten hatte es der Pulsnitzer Spieler-Trainer Ronny Schäfer so einfach, seine Mannschaft auf die Begegnung einzustellen. Mit den Mannen vom Fuße des Czorneboh hatte man aus dem Liga-Alltag noch eine Rechnung offen, wurde doch unlängst deutlich mit 20 Toren Differenz (23:43!) verloren. Wie es besser geht, war am Beginn der Saison zu erleben gewesen, als die SG an der Hempel-Straße der Pfefferkuchen-Kleinstadt bezwungen werden konnte. Mit nahezu "voller Kapelle" (durchaus keine Selbstverständlichkeit) konnte die Partie angegangen werden, wobei eine sehr hohe Emotionalität garantiert war. Cunewalde II erwischte den besseren Start und führte mit 4:2 (7. min), was der hohen Wurf-Genauigkeit zugeschrieben werden muss. Die HSV-Reserve kombinierte zwar gefällig, wurde aber meistens von der Gäste-Deckung gebremst, nicht selten auf rustikale Weise. Höhepunkt dessen war eine Rote Karte nach gerade erst einer Viertelstunde gegen den Oberländler Tilo Nixdorf, der Kay Kühne - längst vom Torwart zum Feld-Spieler "mutiert - äußerst unfair gestoppt hatte. Die Gelb-Schwarzen schafften es freilich auch in der Folge nicht, Überzahl-Situationen bzw. gegebene Siebenmeter zur Resultats-Aufbesserung zu nutzen und quittierten deshalb bei Halbzeit über einen 12:16-Rückstand. In der zweiten Hälfte sollte der Offensiv-Drang der Gäste unbedingt gestoppt werden, doch dieses Unterfangen gestaltete sich nach wie vor schwierig, da der doch schon etwas in die Jahre gekommene Motor-Rückraum immer wieder erfolgreich einnetzte. In dieser Phase setzten aber auf Seiten der Einheimischen zwei Akteure zunehmend Impulse: Schlussmann Lunze zeigte starke Paraden, und Schäfer erwies sich bei Kontern als Nerven-stark. Da sich obendrein Cunewaldes Regisseur Stefan Mann in dieser Phase verletzte, kam der HSV II bis auf 20:21 heran. Nach einer Aus-Zeit diktierte der aktuelle Tabellen-Zweite der Ostsachsen-Klasse (Pulsnitz II reüssiert im gleichen Tableau auf Rang 6) wieder den Ablauf und verwaltete den Vorsprung bis zum Feierabend. Der Coach des Siegers, Jonas Wünsche, bilanzierte: "Wir haben heute mit einer kämpferisch starken Leistung die Final-Teilnahme erreicht. Vor allem Sebastian Hütter war mit seiner überzeugenden Leistung im Tor der entscheidende Rückhalt. Nun hoffe ich am 2. Mai auf zahlreiche Unterstützung unserer Zuschauer. Gegen Oberlichtenau sind wir aber krasser Außenseiter!"
Motor II: Hütter; Köhler (8), Zimmer (5), Birke (3), Reimann (3), Heyne (2), D. Mann (2), Henze (2) Nixdorf (2 - "Rot"/15. min), Brade (1), S. Mann (1), Kutschke, Wünsche
(SA-EX unter Berufung auf Berichte der Homepages beider Vereine)
>:>:>:>:>:>:> + <:<:<:<:<:<:<
BEZIRKS-POKAL OSTSACHSEN der FRAUEN: HALBFINALS
Sa: HSV 1923 PULSNITZ vs. HV Eibau 18:9
Sa: SV ROT-WEISS BAD MUSKAU vs. OSV Zittau 28:27 n.V.
Packendes Match in Pulsnitz: Hier sucht Oberlichtenaus Nico Ziesche per Anspiel einen Kollegen, während RSV-Akteur Marcus Kutzner dies zu unterbinden hofft. Die Sieben vom Keulenberg ist nun im Endspiel um den ostsächsischen Bezirks-Pokal klarer Favorit. (Fotos dieser Seite: SACHSEN-EXPRESS/F.H.)
|
| |
Und also sprach
DAS DREHBUCH:
Yul Brynner: "Ich bin ein Verlorener."
Robert Fuller: "Rede doch keinen Unsinn, Chris. Jede gute Tat wird einmal belohnt."
(Aber wohl wirklich nur im Film - hier in Sach-
sen gibt's sowas nicht! Dialog aus >>Return of the Seven<< von Burt Kennedy; Szenen-Foto mit Fuller: sa-ex/TV.)
|
|
|
User online: 5 Heute: 27 Gestern: 153 Gesamt: 386563
|
|
|