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+++ US-Army wechselte den "Führer" für Afghanistan, nicht die Taktik +++

Die Vier von der Tankstelle - Typen, denen man nicht bei Mond- und nicht bei Kerzenschein begegnen möchte ...


Auszug aus dem ominösen Artikel des ROLLING STONE:

"While McChrystal and his men are in indisputable command of all military aspects of the war, there is no equivalent position on the diplomatic or political side. Instead, an assortment of administration players compete over the Afghan portfolio: U.S. Ambassador Karl Eikenberry, Special Representative to Afghanistan Richard Holbrooke, National Security Advisor Jim Jones and Secretary of State Hillary Clinton, not to mention 40 or so other coalition ambassadors and a host of talking heads who try to insert themselves into the mess, from John Kerry to John McCain. This diplomatic incoherence has effectively allowed McChrystal's team to call the shots and hampered efforts to build a stable and credible government in Afghanistan. 'It jeopardizes the mission,' says Stephen Biddle, a senior fellow at the Council on Foreign Relations who supports McChrystal. 'The military cannot by itself create governance reform'."

Und das eine Internet-Übersetzung (im Schluss-Zitat etwas frei, aber insgesamt okay):

"Während McChrystal und seine Männer selbstredend für die militärischen Aspekte verantwortlich sind, gibt es auf der diplomatischen und politischen Seite kein Äquivalent. Stattdessen erleben wir ein munteres Tauziehen zwischen den verschiedensten Regierungs-Vertretern - als da wären: US-Botschafter Karl Eickenberry, Sonderbeauftragter Richard Holbrooke, National Security Adviser Jim Jones und Außenministerin Hillary Clinton, nicht zu vergessen die rund 40 Botschafter der 'Koalition' und diverse Schlaumeier von John Kerry bis John McCain, die alle ihren Senf dazugeben wollen. Die fehlende diplomatische Kohärenz hat dafür gesorgt, dass es letztlich McChrystal ist, der die Entscheidungen trifft, die den Aufbau eines funktionierenden afghanischen Staates gewährleisten sollen. Stephen Biddle, der am 'Council on Foreign Relations' einen Forschungs-Auftrag hat und eigentlich McChrystal schätzt, hat seine Zweifel: 'Dieser Zustand stellt die Ziele der Mission in Frage', sagt er. 'Es kann nicht angehen, dass das Militär für die Schaffung demokratischer Strukturen verantwortlich ist'."


Kreuzfahrt auf Amerikanisch: Auf solchen "Luxus-Yachten" wird jeder Urlaub zum besonderen Erlebnis. (Fotos dieser Seite: Repro)













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