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+++ 19. FIFA-Fußball-WELTMEISTERSCHAFT in SÜDAFRIKA anno 2010 +++

Mit Speck fängt man Mäuse - und mit Kraken neuerdings Heerscharen von Fußball-Fans. Tintenfisch Paul vom Oberhausener Großaquarium tippte und tippte, und dies meistens richtig. Wir normal Sterblichen dürfen aber ebenso sicher sein, dass die zum Einsatz gelangte Futter-Mixtur in jedem Fall und unwiderruflich manipuliert war!
SPIEL um PLATZ 3: Uruguay vs. BR Deutschland 2:3 (1:1)
Deutschland: Butt - Friedrich, Mertesacker, Aogo, Boateng - Schweinsteiger, Khedira - Mesut Özil (am 90.+ 1 min Serdar Tasci), Jansen (ab 81. min Kroos), Müller - Claudemir "Cacau" Barreto (ab 73. min Kießling)
Uruguay: Muslera Micol - Godín Leal, Lugano Moreno, Cáceres Silva, Fucile Perdomo - Arévalo Ríos, Pérez Aguado, "Maxi" Pereira Páez - Cavani Gómez (ab 88. min Abreu Gallo), Forlán Corazo - Suárez Díaz
Schiedsrichter: Benito A. Archundia Téllez (Mexiko)
Zuschauer: 36254 im "Nelson Mandela Bay Stadium" zu Port Elizabeth
Torfolge: 0:1 Müller (19. min), 1:1 Cavani Gómez (28. min), 2:1 Forlán Corazo (51. min), 2:2 Jansen (56. min), 2:3 Khedira (82. min)
Nein, das hier sind nicht die beiden Guantánamo-Gefangenen, die Innenminister Lothar de Maizière (spöttelte neulich im TV: "Ich bin Christ" - seit wann erlaubt die Bibel eigentlich Wahl-Betrug, wie vom damaligen Sachsen-CDUler "gedeckt"?) für Deutschland-tauglich hielt. Die Pappnase links kennen wir nicht, aber die Type rechts umso besser. DAS - und nicht Paul! - ist der wahre Schuldige am Halbfinal-Aus gegen Spanien. Lange Zeit befleißigten sich die Kameramänner bei den täglichen DFB-Presse-Konferenzen in Südafrika, den "Delegierten" der SÄCHSISCHEN ZEITUNG auszublenden; am Montag passierte dann doch das große Missgeschick, und prompt war es um Germanien geschehen! Wie schon einmal erwähnt: Im WM-Tross der bundesdeutschen Schreiberling-Meute macht er ja seine Reports einigermaßen vernünftig (so gut wie unserer F.H.-Legende kann er nicht werden, aber das schaffen alle Anderen auch nicht). Doch jetzt kehrt Sven Geisler wieder zum schnöden Alltag beim utopischsten Verein Mitteleuropas zurück, und da wird aus den diplomierten Zeitungs-Menschen wieder ein biederer Schreibtisch-Ganove, der die Lügen über Dynamo Dresden in die sächsische Welt verbreitet. Iss'es nicht ein Jammer? Vielleicht wäre Guantánamo ein brauchbarerer Arbeitsplatz ... (Fotos dieser Seite: Repro - oben - und SACHSEN-EXPRESS/F.H.)
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Und also sprach
DAS DREHBUCH:
Yul Brynner: "Ich bin ein Verlorener."
Robert Fuller: "Rede doch keinen Unsinn, Chris. Jede gute Tat wird einmal belohnt."
(Aber wohl wirklich nur im Film - hier in Sach-
sen gibt's sowas nicht! Dialog aus >>Return of the Seven<< von Burt Kennedy; Szenen-Foto mit Fuller: sa-ex/TV.)
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